Logo Allmyblog
Logo Allmyblog
Lien de l'article    

WENCUN

Ersatzakku von höchster Qualität für Ihr Notebook. laptop akkus ,notebook batterien
Contacter l'auteur de ce blog

CATEGORIES
- akkus

5 DERNIERS ARTICLES
- Toshiba Satellite L750 Laptop Akku Kaufen
- Neuer Akku Laptop HP ProBook 6545b
- neuer laptop Akku Dell Precision M4600
- Neuer Akku Acer Laptop Aspire 8943G
- Laptop Ersatzteile Akku HP EliteBook 8540w
Sommaire

CALENDRIER
LunMarMerJeuVenSamDim
010203040506
07080910111213
14151617181920
21222324252627
28293031
<< Août >>

BLOGS FAVORIS
Ajouter wencun à vos favoris
 Kaufen Ersatzakku Compaq Presario CQ61 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

HPs ZBook 15 G2 befindet sich nun schon seit einigen Wochen bei uns im Dauertest und muss nach dem regulären Testverfahren zeigen, ob es auch langfristig hält, was es verspricht. Neben unseren Erfahrungen mit dem Testgerät beschäftigen wir uns in diesem Bericht mit Viewsonics VP2780-4k als externe Monitorlösung. Welche Erfahrungen wir gemacht haben, lesen Sie in folgendem Artikel.
Im harten Redaktionsalltag muss sich die mobile Workstation mit einer Fülle an Aufgaben herumschlagen. Neben profanem E-Mail-Verkehr, langweiligen Office-Arbeiten und stressiger Internetrecherche wird das HP ZBook 15 G2 auch in der Bildbearbeitung, der Videobearbeitung und der Videokonvertierung eingesetzt. Da wir im redaktionellen Bereich weniger Bedarf an dem Erstellen und Bearbeiten umfangreicher CAD 3D-Modelle haben, simulieren wir diesen Teil durch regelmäßige Durchgänge der SPECviewperf-Benchmarks, um das System auch statusgerecht hin und wieder mal etwas zu fordern. Da nach harter Arbeit auch das Spielen nicht zu kurz kommen darf, wagen wir gelegentlich auch mal einen kleinen Ausflug mit Lara, Marius oder einem Alfa Romeo Giulietta …
Beim heutigen Dauertestbericht zum HP ZBook 15 G2 beschäftigen wir uns mit einem 27-Zoll-4K-Display von Viewsonic. Im stationären Betrieb könnte man, so die Idee, den sonst üblichen Multimonitor-Betrieb durch ein Display ersetzen. Mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten passen theoretisch gleich 4 Full-HD-Displays auf die Darstellungsfläche. Zudem kann man per USB-Hub auch eine Reihe von Peripheriegeräten anbinden, was im stationären Betrieb zumindest für einen kleinen Gerätepark eine ausgewachsene Dockingstation überflüssig werden lassen könnte. Nebenbei wollen wir uns bei diesem Test auch mal anschauen, was ein für den professionellen Bereich konzipiertes Display im Vergleich zu den in mobilen Workstations verbauten Notebook-Panels leistet. Viewsonic sieht seinen VP2780-4k als Premium-Display für CAD/CAM, Fotografie, Architektur- und Videobearbeitung und passt daher genau zu unserer Zielgruppe.
Das Gehäuse besteht aus mattem dunkelgrauen Kunststoff und ist ordentlich verarbeitet. Die Einstellmöglichkeiten bewegen sich auf dem üblichen Niveau. Der Bildschirm kann in der Höhe verstellt, geneigt, gedreht und im Hochkantformat verwendet werden. Per VESA 100 ist eine optionale Wandbefestigung möglich. Die Stromversorgung erfolgt über ein separates Netzteil. Der Bildschirm arbeitet lautlos.

Mit diesen ergonomischen Voraussetzungen hat man im Vergleich zu einem Notebook-Display natürlich von Haus aus wesentlich günstigere Bedingungen zur Verfügung. Während man beim Notebook lediglich die Neigung variieren kann, stehen einem bei einer Desktop-Lösung, wie diesem Viewsonic VP2780-4k, alle Ausrichtungsoptionen zur Verfügung.
Neben der vollen Nutzung der Anzeigefläche durch eine Signalquelle kann man auch parallel bis zu vier separate Signalquellen darstellen. Wir haben das mal mit vier verschiedenen Betriebssystemen (Linux, Mac OSX, Windows 7 und Windows 8) ausprobiert, um die Möglichkeiten zu verdeutlichen.

Neben der 2x2-Darstellung kann man den Bildschirm auch horizontal oder vertikal in zwei Hälften teilen oder die PIP-Funktion nutzen.

Eine weitere nützliche Angelegenheit stellt der integrierte USB-3.0-Hub dar. Hierüber steuert man maximal vier Geräte an und hat damit eine kleine Dockinglösung zur Verfügung. Hot-Plug hat im Test problemlos funktioniert. Mit gemessenen Übertragungsraten von über 400 MB/s wird hier die Leistungsfähigkeit der USB-3.0-Schnittstelle gut ausgereizt. Die ebenfalls integrierte Ladefunktion ist theoretisch nicht schlecht, zeigt sich im Betrieb in der Umsetzung aber eher unpraktisch, da die USB-Ports für ein ständiges An- und Abstöpseln an der Rückseite schlecht erreichbar sind.

Die Steuerung der Displayeinstellungen erfolgt über Sensortasten am unteren rechten Displayrahmen. Grundsätzlich handelt es sich hier um eine intuitive Anordnung der einzelnen Einstellmöglichkeiten, allerdings stören die Sensoren bei der Handhabung mit teils trägem Reaktionsverhalten.
Der 27-Zoll-Monitor verfügt über eine besonders hohe Auflösung und bietet gleich 3.840 x 2.160 Bildpunkte. Mit einer Punktdichte von 163 ppi kann man einzelne Bildpunkte mit bloßem Auge nicht mehr voneinander trennen. Eine noch höhere Punktdichte liefern im Desktop-Bereich nur 24-Zoll-Panels mit 4k-Auflösung wie zum Beispiel Dells P2415Q. Bei nativer Auflösung mit 100 % Systemdarstellung hat man den maximalen Platz auf seinem Desktop zur Verfügung. Schriften-Icons und Symbole werden dann aber für viele Anwender deutlich zu klein dargestellt und erschweren das Arbeiten. Abhilfe schafft unter Windows eine Vergrößerung der Darstellung auf 125 % oder 150 %. Inzwischen treten Skalierungsprobleme, wie zu kleine Menüs, Auswahlwerkzeuge oder Schriften, immer seltener auf. Ausnahmen bestätigen aber die Regel, und so werden sich insbesondere Nutzer von Adobe Software immer noch mit einigen Unzulänglichkeiten arrangieren müssen.

Insgesamt liefert der Bildschirm eine scharfe Darstellung ab, die auch bei einer Skalierung nur wenig an Qualität verliert. Ebenfalls gute Ergebnisse werden bei niedrigeren Auflösungen wie 1.920 x 1.080 Bildpunkte und 2.560 x 1.440 Bildpunkte erzielt.
Die von uns maximal gemessene Displayhelligkeit beträgt im Mittel 349,2 cd/m² (native Bildauswahl). Bei der sRGB-Voreinstellung reduziert sich die Luminanz auf 100 cd/m² und erfüllt damit die sRGB-Vorgaben. Die Helligkeitsverteilung erreicht gute 90 % und fällt insgesamt vom oberen zum unteren Displayrand etwas ab. Bei schwarzem Bildschirm kann man im regulären Betrieb so gut wie keine Lichthöfe und Wolkenbildungen erkennen. Mit verlängerter Belichtungszeit beim Fotografieren lässt sich die Helligkeitsverteilung verdeutlichen, ist aber, wie gesagt, in der Praxis nicht zu erkennen. Das Versprechen des Herstellers, ein flimmerfreies Display zu liefern, können wir bestätigen. Sowohl bei maximaler als auch bei reduzierter Helligkeit können wir kein Flimmern der Darstellung erkennen.
Der gemessene Schwarzwert von 0,36 cd/m² ergibt zusammen mit der maximalen Helligkeit einen Kontrast von 1011:1. Eine der großen Stärken des Viewsonic VP2780-4k sollen eine praxisgerechte Abdeckung verschiedener Farbräume und eine farbgenaue Wiedergabe sein. Wir haben, wie bei unseren Notebook-Tests, den sRGB-Farbraum und den AdobeRGB Farbraum überprüft. Während Viewsonics VP2780-4k mit 97 % Schnittmenge im sRGB-Farbraum sehr nah an die angekündigten 100 % herankommt, fällt der Unterschied zum AdobeRGB Farbraum mit 67% zu 80% schon etwas größer aus. Dennoch sollte die Farbraumabdeckung auch im professionellen Bereich vielen Anwendern ausreichen. Ein noch größeres Farbspektrum bieten derzeit meist nur Alternativen mit RGB-LEDs.
Alle Viewsonic VP2780-4k werden werkseitig kalibriert und sollen mit einem maximalen DeltaE2000 von unter 3 und einem durchschnittlichen DeltaE2000 von unter 2 beim Kunden ankommen. Diesen Anspruch erfüllt unser Testgerät allemal und unterbietet die Vorgaben sogar teils erheblich. Ein Kalibrieren mit unserem Spektralfotometer verbessert die Ergebnisse zwar nochmals minimal, farbtreu arbeiten kann man hier aber tatsächlich schon mit der werksseitigen Abstimmung.
Die Blickwinkelstabilität ist dank dem verwendeten H-IPS-Panel insgesamt sehr gut. Bei Einblickwinkeln von oben oder unten, was im Desktopbereich eher seltener der Fall ist, bleiben die Farben weitestgehend stabil, man erkennt aber eine leichte Helligkeitsveränderung. Am auffälligsten tritt dieser Effekt aus diagonalen Blickwinkeln von der Seite auf.
Der von uns gemessene Stromverbrauch bewegt sich von 0,7 Watt im Standby bis hin zu 35,8 Watt (komplett schwarzer Bildinhalt) und 41,7 Watt im Betrieb (komplett weißer Bildinhalt bei maximaler Helligkeit). Minimal verbraucht das Panel 17,3 Watt (minimale Helligkeit). Sollte der USB-Hub genutzt werden, so kann sich die Leistungsaufnahme je nach verwendeten Peripheriegeräten nochmals auf bis zu 65 Watt erhöhen. Das externe Netzteil hat eine Nennleistung von 90 Watt und bietet damit mehr als ausreichend große Reserven.Ersatzakku HP 484170-001 .
Viewsonics VP2780-4k stellt im Desktop-Betrieb dank der hohen Auflösung eine gute Alternative zu angestammten Multimonitor-Lösungen dar. Bei kleineren Geräteparks kann man sogar hier und da auf eine separate Dockingstation verzichten. Die Bildqualität ist insgesamt sehr gut, offenbart aber kleine Schwächen bei der versprochenen Abdeckung des AdobeRGB Farbraums. Zudem wird die Bedienung des OSD durch die träge reagierende Touchsteuerung hin und wieder zum Geduldspiel. Dafür kann man bereits mit der Werkseinstellung farbtreu arbeiten und bekommt vielseitige, ergonomische Einstellmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Mit einem Preis von derzeit etwa 900 Euro ist das Testgerät zwar kein Schnäppchen, angesichts der Testresultate aber ein insgesamt faires Angebot.
Das HP ZBook 15 G2 befindet sich nun schon seit etwa zehn Wochen bei uns im Dauertest. Das Testgerät arbeitet zuverlässig und ohne jegliche Ausfälle. Es überzeugt weiterhin mit einer leistungsstarken Performance und praktischen Ausstattungsdetails. Dazu gehören das gute IPS-Display, die tolle Tastatur, das gelungene Touchpad und bei Bastelarbeiten die schraubenlos befestigte Bodenplatte.

Ein kleiner verbliebener Nachteil klassischer Workstations ist das recht hohe Gerätegewicht in Kombination mit verhältnismäßig großzügigen Ausmaßen. Mit Netzteil, Tasche, externem Speicher und etwas Zubehör stößt man da schnell an die 5-kg-Marke. Inzwischen ist während des Dauertests auch der eine oder andere mobile Einsatz durchgeführt worden, wo man abseits des angestammten Schreibtisch-Arbeitsplatzes doch schon etwas mehr unter den Ausmaßen und dem Gewicht „leidet“. Die Notebooktasche muss etwas üppiger ausfallen, und das Gewicht zerrt spürbar mehr an den Armen, als man es z. B. von den schlanken Slimline Workstations gewohnt ist. Doch spätestenes, wenn es um Rechen- und Grafikleistung geht, sind diese kleineren Nachteile der konventionellen Geräteklasse wieder vergessen.
Seit dem letzten Dauertestbericht haben wir uns etwas näher mit einer Dockingstation aus HPs Zubehörprogramm befasst. Unsere Wahl ist auf HPs Advanced Docking Station A7E38AA HP 2012 (230 Watt) gefallen, die mit einer besonders üppigen Schnittstellenausstattung aufwartet:
Zudem ist eine breite Kompatibilität mit aktuellen und vergangenen HP ProBook-, EliteBook- und ZBook-Serien gegeben. Gerade für Unternehmen mit einem großen Gerätepark ist dies ein großer Vorteil, da Zubehör über Geräte-Generationen hinweg problemlos weiterverwendet werden kann.

Ebenfalls keine Selbstverständlichkeit: Bei Bedarf kann die Dockingstation für bis zu 4 oder 5 Jahre mit einem erweiterten Austauschservice am nächsten Arbeitstag für Dockingstationen (UJ392E, 4.Jahr)/ (UJ393E, 5. Jahr) abgesichert werden.
Die Advanced Dockingstation nimmt mit ihren 27 x 26 cm Grundfläche und einem Gewicht von über 1,6 kg einen großen Teil des Schreibtischs ein. Mit 1 bis 2 zusätzlichen Displays und etwas Peripherie wird es dann auch schnell voll am Arbeitsplatz. Doch gerade wer viele externe Geräte im stationären Betrieb benötigt, wird den flinken Wechsel vom mobilen zum Schreibtischbetrieb schätzen. Notebook in die Dockingstation einsetzen, einschalten, fertig.

Die Stromversorgung läuft dann über das 230-Watt-Netzteil der Dockinglösung, die auch noch genug Reserven bereithält, um externe Massenspeicher oder sonstige netzteillose Geräte mit Strom zu versorgen. Der Eigenverbrauch der Dockinglösung bewegt sich zwischen 0,3 Watt im Standby und 10 Watt, je nachdem welche externe Geräte noch versorgt werden müssen. Dieser Wert erhöht sich natürlich nochmals deutlich, wenn gleichzeitig auch das Notebook in Betrieb ist und/ oder der Akku geladen wird.

Während des Tests ist es öfter vorgekommen, dass Geräte, welche im laufenden Betrieb über USB 3.0 angeschlossen waren, von der Dockingstation nicht erkannt wurden. Erst nach einem Neustart konnte zum Beispiel auf Samsungs T1 SSD oder auf USB-Sticks zugegriffen werden. Ansonsten haben alle Schnittstellen problemlos funktioniert und eine hohe Transferrate geliefert. Mit Samsungs T1 SSD haben wir z.B. problemlos über 350 MB/s erzielt. Für den eSata-Port haben wir für den Test hingegen nur eine etwas betagte 1 TB LaCie d2-Festplatte zur Verfügung. Mit maximal 122 MB/s (Lesen) schaufelt eSata aber eine für dieses Modell übliche Transferrate durch das Kabel.
Die Schnittstellenanordnung hätte HP unserer Meinung alleine schon aufgrund der großen Seitenflächen etwas praxisgerechter durchführen können. Gerade die USB-Ports liegen unnötig dicht beieinander und können je nach Kabel und Gerät vom jeweiligen Nachbarn blockiert werden.

Bei den Displayanschlüssen am Heck ist diese Problematik grundsätzlich zwar auch vorhanden, hat bei uns in der Praxis aber zu keinen unlösbaren Konflikten geführt. Auf den Multimonitorbetrieb, auch im Zusammenspiel mit der Dockingstation, sind wir bereits im letzten Dauertestbericht eingegangen.

Für den SATA-Erweiterungsschacht benötigt man spezielle Upgrade Bay Caddys. Das Modullaufwerk aus dem ZBook 15 passt dort nicht hinein, weil die Anschlüsse und der Arretierungshaken nicht passen. Zudem muss die Caddy-Blende entfernt werden. Die derzeit von HP erhältlichen Massenspeicherlaufwerke im Notebookerweiterungsmodul führen in den technischen Daten keine Kompatibilität zu den Dockingstations an und sollten aufgrund der unterschiedlichen Anschlusssituation, wie beim Modul des HP ZBook 15 G2, nicht passen. Bei HP haben wir zum Testzeitpunkt ansonsten keine passenden Module für die Dockingstation gefunden. Eine Anfrage bei HP ist bisher noch ergebnislos.

Der schnelle Laufwerkstausch im Notebook oder zwischen Notebook und Dockingstation ist von HP sowieso nicht vorgesehen. Das Laufwerksmodul im ZBook 15 ist mit drei Schrauben gesichert und kann daher nicht mal eben schnell entfernt oder ausgetauscht werden. Das gelingt beim Fujitsu Celsius H730 zum Beispiel deutlich besser.
Der Einsatz einer Dockingstation beansprucht einerseits viel Platz auf dem Arbeitsplatz/ Schreibtisch, bietet dafür aber ein hohes Maß an Komfort beim Wechsel vom mobilen in den stationären Betrieb und umgekehrt.

Mit einem Klick, dem Einsetzen des Notebooks in die Dockingstation, werden externe Geräte sofort verfügbar und erweitern die Einsatzmöglichkeiten ungemein.

Vor allem für den Multimonitorbetrieb ist eine Dockinglösung anzuraten, da erst in dieser Kombination die maximal möglichen Auflösungen und Displays genutzt werden können. Nicht so gelungen finden wir die teils dicht beieinander liegenden Anschlüsse und die nicht so einfach zwischen Dockingstation und Notebook austauschbaren Modullaufwerke.
Das HP ZBook 15 G2 befindet sich seit etwa 6 Wochen bei uns im Dauertest. Das Testgerät schnurrt (fast) ausnahmlos wie ein Uhrwerk und überzeugt mit einer tollen Performance und praktischen Ausstattungsdetails. Dazu gehören das gute IPS-Display, die tolle Tastatur, das gelungene Touchpad und bei Bastelarbeiten die schraubenlos befestigte Bodenplatte. Ersatzakku HP COMPAQ 8710p .

Nach wie vor etwas schwergängig zeigen sich die USB-Ports, in die man Kabel, Adapter und Sticks mit etwas Nachdruck hineinstecken muss. Dafür sitzen diese dann aber auch fest und verlieren nicht gleich bei kleineren Bewegungen den Kontakt.

Die teils ungünstige Schnittstellenpositionierung umgeht man nach etwas Zeit intuitiv und entwickelt fast schon eine Art Ritual, wo man wann welche Erweiterung standardmäßig eingestöpselt. Schlecht sieht es hingegen beim Verwenden von externen Geräten mit USB-Y-Kabel aus. Da unser HP ZBook 15 G2 kein optisches Laufwerk verbaut hat, benötigen wir hin und wieder ein externes DVD-Laufwerk. Diese verwenden meist aus Stromverbrauchsgründen ein Y-Kabel, um genügend Energie für die Anlaufphase bereitstellen zu können. Da beim ZBook 15 G2 die USB-Ports weit voneinander entfernt platziert sind, ist ohne Kabelverlängerungen der Betrieb solcher Geräte nicht möglich.

Die Ausnahme: Unverändert sind wir von der insgesamt leisen Geräuschkulisse bei wenig Last begeistert. Hier stören kein hektisch oder lautstark agierender Lüfter, nervtötende hochfrequente Fiepgeräusche oder knackende Gehäuseteile. Dass solche Fehler durchaus auftreten können, mussten wir einmal für etwa 1-2 Stunden kurz vor Feierabend feststellen, als uns der Gehäuselüfter mit einem leisen Schleifgeräusch etwas aus der Ruhe gebracht hat. Manchmal hilft es in solchen Fällen dann tatsächlich einfach mal Ruhe zu bewahren und keine hektischen Aktionen zu starten. Am nächsten Morgen wurden wir wieder mit einem tadellos arbeitenden ZBook belohnt, das anscheinend über Nacht von kleinen HP-Männchen in Schuss gebracht wurde. Seitdem ist dieser „Fehler“ nicht mehr aufgetreten.

Der Dauertest des HP ZBook 15 G2 eröffnet als willkommenes Nebenprodukt auch die Gelegenheit das eine oder andere Spezialthema anzugehen. Im regulären Notebooktest würden solche Fragestellungen in der Regel den Rahmen sprengen und bleiben daher meist außen vor. Gerade im Workstation-Bereich wird oft und gerne mit der Möglichkeit geworben 4, 5 oder 6 Displays gleichzeitig betreiben zu können. Wir wollen es an dieser Stelle nicht übertreiben und beschränken uns auf insgesamt drei Displays, die AMDs FirePro M5100 bedienen muss. HP hat uns für diesen Zweck zwei HP Z27i-Displays zur Verfügung gestellt. Diese lösen mit maximal 2.560 x 1.440 Bildpunkten auf, liefern abseits der nativen Auflösung aber auch eine gute Interpolationsleistung bei niedrigeren Auflösungen ab. Überhaupt handelt es sich bei diesen Displays um angenehme Arbeitstiere, die mit guter Helligkeit, hohem Kontrast und farbtreuer Darstellung überzeugen. Der sRGB-Farbraum wird zu knapp 99% abgedeckt.
Die Bildschirme können direkt am HP ZBook 15 G2 angeschlossen oder aber über eine Dockingstation betrieben werden. Hierzu hat uns HP auch eine Advanced Docking Station zur Verfügung gestellt, die wir im nächsten Berichtsupdate noch mal etwas genauer unter die Lupe nehmen werden. Der Betrieb über die Dockingstation ist ein willkommener Komfortgewinn und wird von uns daher auch dem direkten Betrieb am Notebook vorgezogen.

Doch vorher haben wir uns natürlich auch die Anschlüsse am HP ZBook 15 G2 kurz vorgenommen. Während DisplayPort (1.2) und MiniDisplayPort (Thunderbolt 2) problemlos funktionieren, liefert der VGA-Anschluss ein recht unscharfes Bild ab. Das wird für einen niedrig auflösenden Beamer vielleicht noch ausreichen, Flachbildschirme möchte man damit aber nicht dauerhaft betreiben.

Das Erkennen der Displays durch das System funktioniert problemlos. Sie können sofort den eigenen Wünschen nach angeordnet werden. Festlegung des Hauptbildschirms, Ausrichtung, Auflösung, fertig! AMDs Eyefinity ist in der von uns verwendeten AMD Catalyst Control Center-Version nicht enthalten und konnte daher nicht getestet werden. Eine andere Version, als die auf HPs Supportseite zur Verfügung gestellte, konnte nicht installiert werden.

In der Praxis haben wir also zweimal 2.560 x 1.440 Bildpunkte und einmal 1.920 x 1.080 Bildpunkte auf drei Bildschirme verteilt zur Verfügung. Insgesamt sind das 7.040 x 1.440 Bildpunkte. Das sorgt für enorm viel Platz auf dem Desktop. So lassen sich im Officebereich gleich mehrere Dokumente in Vollansicht nebeneinander platzieren, was eine gleichzeitige Bearbeitung deutlich vereinfacht. Bei der Videobearbeitung hat man viel Platz zum Schneiden und Photoshop zeigt Bilder bereits in der Standardansicht angenehm groß an. Zudem hat man immer die Möglichkeit, seine Werkzeugleisten, Farbpaletten oder Vorschau-Monitore auf eines der anderen Displays auszulagern. Videotelefonie auf Display 1, Videokonvertierung auf 2 und nebenbei noch ein wenig im Netz surfen auf 3. Hier nimmt der Workflow richtig Fahrt auf.
Hisichtlich der Leistungsfähigkeit unserer Dauertest-Workstation muss man sich bei dieser Zusammenstellung keine Sorgen machen. Wir haben verschiedene praktische Lastszenarien im Multimonitorbetrieb durchlaufen lassen und sind zu keiner Zeit durch träge Reaktionszeiten oder ein abgestürztes System ausgebremst worden. Mit dem CAD-Benchmark SPECvieperf.11 (2.560 x 1.440) und einer gleichzeitigen Videokonvertierung haben wir gerade mal eine Systemlast von 47 Prozent provozieren können. Das Surfen im Internet, Office, Fernsehen per DVB-T-Stick oder Videotelefonie sind darüber hinaus noch locker möglich. Nicht wirklich Spaß machen hingegen Spiele, wenn man versucht über die Displaygrenzen hinaus eine Auflösung anzusprechen. Hier fehlen wahrscheinlich die Eyefinity-Funktionen, um Displays zusammenfassen zu können. Bei den von uns getesteten Spielen wurden jedenfalls maximal 2.560 x 1.440 Bildpunkte in der Auswahl angeboten. Doch auch leistungsmäßig könnte die FirePro M5100 solch hohe Auflösungen nicht mehr bewerkstelligen. Beim relativ genügsamen Dirt Showdown sinkt beispielsweise die Framerate nur durch Erhöhen der Auflösung von 107 fps (1.024 x 768, niedrige Voreinstellung) auf 24 fps (2.560 x 1.440, niedrige Voreinstellung).

Die Leistungsaufnahme des Gesamtsystems beträgt im Leerlauf bereits 115 Watt. Dazu gehören die beiden HP Z27i-Displays, die Dockingstation und natürlich das HP ZBook 15 G2. Je nach Auslastung erhöht sich der Energiebedarf nochmals deutlich. Bei Catia haben wir 164 Watt gemessen und bei Lightwave 191 Watt (beides während eines SPECviewperf-Durchlaufs).

Die Geräuschcharkteristik des HP ZBook 15 G2 wird im Multimonitorbetrieb nicht negativ beeinflusst. Je nach Lastszenario haben wir nahezu identische Schalldruckpegel von 29,4 dB(A) bis 42,1 dB(A) gemessen.
Der Multimonitorbetrieb ist eine willkommene Möglichkeit, um viel Arbeitsfläche zu erhalten. Das sorgt für den nötigen Überblick, ein komfortables simultanes Arbeiten und einen insgesamt verbesserten Workflow. Ersatzakku Compaq Presario CQ61 .

Für viele professionelle Aufgaben reicht die Leistungsfähigkeit der mobilen Workstation aus und bietet darüber hinaus sogar oft noch weitere Reserven.Dass man im Spielebereich bei hohen Auflösungen an die Grenzen kommt, ist durchaus verschmerzlich, da dieses Szenario grundsätzlich nur ein kleines Nebenprodukt der auf professionelles Arbeiten hin ausgelegten Workstation ist.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 13-05-2015 à 19h34

 « Article précédant Retour à l'accueil du blog Article suivant »

 Articles dans la même catégorie
- Toshiba Satellite L750 Laptop Akku Kaufen

- Neuer Akku Laptop HP ProBook 6545b

- neuer laptop Akku Dell Precision M4600

- Neuer Akku Acer Laptop Aspire 8943G

- Laptop Ersatzteile Akku HP EliteBook 8540w

- Günstig bei Akku Lenovo ThinkPad X300 kaufen

- Neuer Laptop Akku HP COMPAQ 6910p

- Akku laptop Dell Vostro 3750


 Liste des commentaires Ecrire un nouveau commentaire


 Ajouter un commentaire
Titre
Commentaire
:) ;) :o :D :s :( :@ :clown: :$ :star: +o( ^|
8( :] (6) (h) :p 9| :'( (y) (n) :| 8-| :{
:?: :nrv: (l) (u) :o/ :pig: :hand: (h5) :yin: :nuc: :x ;D
Auteur
E-Mail (facultatif)
Blog (facultatif)
Se souvenir de mes informations
Recopier le code ci-contre :


SYNDICATION
 
Fil RSS 2.0
Ajouter à NetVibes
Ajouter à Google
Ajouter à Yahoo
Ajouter à Bloglines
Ajouter à Technorati
http://www.wikio.fr
 

Allzic en direct

Liens Commerciaux
L'information à Lyon
Retrouvez toute l'actu lyonnaise 24/24h 7/7j !


L'information à Annecy
Retrouvez toute l'actu d'Annecy 24/24h 7/7j !


L'information à Grenoble
Retrouvez toute l'actu de Grenoble 24/24h 7/7j !


Application Restaurant
Restaurateurs, demandez un devis pour votre application iPhone


Fete des Lumières
Fête des lumières : vente de luminaires, lampes, ampoules, etc.

Votre publicité ici ?
  Blog créé le 16-12-2014 à 15h57 | Mis à jour le 09-09-2016 à 14h46 | Note : Pas de note